Junge steht auf Fußballplatz vor dem Tor.

Zeig Allergien
die rote Karte!

Artikel | Lesezeit 2 Min.

Wie du den atopischen Marsch aufhalten kannst.

Tränende Augen, tropfende Nase, juckendes „Alles“? Wenn du dir das bekannt vorkommt, bist du vermutlich Atopiker:in. Du trägst also von Natur aus die Veranlagung in dir, Allergien zu entwickeln. Bei vielen beginnt es schon im Babyalter mit einer Neurodermitis. Später kommen dann häufig auch Heuschnupfen und allergisches Asthma dazu. Das nennt man den „atopischen Marsch“.

Zeig deiner Allergie die rote Karte!

Hoffen wir mal, dass du noch nicht alle der gezeigten atopischen Erkrankungen hast. Denn dann kannst du einiges dafür tun, deine Atopie am Weitermarschieren zu hindern:

  • Gehe zur Allergologin oder zum Allergologen: Mach den Check bei einer Ärztin oder einem Arzt, dann weißt du Bescheid! Fachärztliches Personal in deiner Nähe findest du mit unserem Ärzt:innen-Finder.

  • Frag nach einer Hyposensibilisierung: Die sogenannte Hypo ist die einzige Therapie, die an der Ursache ansetzt – wird sie bei Heuschnupfen eingesetzt, kann sie das Risiko eines „Etagenwechsels“ zum allergischen Asthma verringern und eventuell sogar eine Neurodermitis lindern.

  • Achte auf die richtige Hautpflege: Für Neurodermitiker:innen ist medizinische Basispflege unverzichtbar. Aber auch andere Allergiker:innen haben oft atopische Haut, die Unterstützung gut gebrauchen kann. Spezielle medizinische Hautpflege stärkt die Hautbarriere und macht den Ganzkörper-Schutzschild undurchlässiger für Allergieauslöser.

Weiteres nützliches Allergiker:innen-Knowhow und Expert:innen-Wissen findest du auf unseren Portalen TypischNeurodermitis und TypischHeuschnupfen. Schau einfach mal rein!


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